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Eintrittskarte Tour M Spezial (mit Zeitzeuge J....
26,70 € *
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Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour M mit einem Zeitzeugen (Dauer 2,5 Stunden). Für die gewöhnliche Tour M (2 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich!Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour M Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Bitte beachten Sie: Falls ein Zeitzeuge aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, behalten wir es uns vor, die Tour mit einem anderen Zeitzeugen zu besetzen oder Ihnen vor einer Rückabwicklung des Ticketkaufs einen Ersatztermin anzubieten. Um Sie in jedem Fall informieren zu können, wird im Bestellvorgang von Ihnen mindestens eine gültige Telefonnummer benötigt, bestenfalls geben Sie zusätzlich auch eine E-Mail-Adresse an.? Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden.? Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen (Innentemperatur in Teilbereichen der Tour ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden. ? Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum, welches mit der Thematik Kalter Krieg, Deutsche Teilung, Berliner Mauer vertraut ist. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Inhalt der Tour:Seit das SED-Regime im August 1961 die Berliner Mauer errichtete, gab es immer wieder Versuche, durch die städtischen Kanalisationsanlagen oder mittels selbstgegrabener Tunnel die tödlichen Sperranlagen zu unterqueren und so in die Freiheit zu gelangen. Das erste Tunnelprojekt »lief« im Oktober 1961, das letzte scheiterte im Jahre 1982. Insgesamt gab es mehr als 70 tatsächlich begonnene Fluchttunnelvorhaben, von denen jedoch nur 19 erfolgreich waren. Durch sie gelangten immerhin über 300 DDR-Bürger von Ost- nach West-Berlin in die Freiheit. Es gab spektakuläre Erfolge, Verrat und bitteres Scheitern. Bald entwickelte sich ein regelrechtes »Katz-und-Maus-Spiel« zwischen Tunnelbauern und der DDR-Staatssicherheit, unter zunehmend erschwerten Bedingungen für die Fluchthelfer und Fluchtwilligen.In der zweistündigen Tour erzählen wir nicht nur die Geschichte(n) der Fluchttunnel. Auch die Berliner Geisterbahnhöfe, ihre scheinbar perfekte Sicherung gegen sogenannte Grenzverletzer und das Absperren der Kanalisation gegen unterirdische Fluchtversuche finden bei dieser Tour ausgiebig Erwähnung.Nach dem Besuch der thematischen Ausstellungsräume in der Zivilschutzanlage Blochplatz geht es per »U-Bahn-Shuttle« zur Bernauer Straße, einem Brennpunkt des Mauerbaus und Schwerpunkt im Fluchttunnelbau. Auf einer Streckenlänge von nur 350 Metern wurden die Grenzanlagen hier siebenmal untertunnelt. Der hier besonders tief liegende Grundwasserspiegel ermöglichte das Anlegen von Fluchttunneln in großer Tiefenlage. Nahe diesen authentischen Schauplätzen der Geschichte geht es erneut in den Untergrund. In den historischen Gewölben der ehemaligen Oswald-Berliner-Brauerei berichten wir anhand von Tunnelnachbauten im Originalmaßstab sowohl von verratenen und gescheiterten Tunnelvorhaben als auch über die beiden erfolgreichsten und spektakulärsten Projekte aus der Zeit der Berliner Mauer, den »Tunnel 29« und den »Tunnel 57«.Als neues Highlight ist seit November 2019 - acht Meter unter der Oberfläche - ein originaler Fluchttunnel von 1970/71 zu sehen. Dieser wird durch einen rund 30 Meter langen Besuchertunnel erschlossen, der vom Berliner Unterwelten e.V. in anderthalbjähriger Bauzeit in Eigenregie erstellt wurde. Es handelt sich um den einzigen echten Fluchttunnel, der heute noch zu besichtigen ist.Dabei wird Joachim Neumann, einer der bekanntesten Fluchthelfer und erfolgreichster Tunnelgräber überhaupt, den Besuchern persönlich von ?seinen? Tunnelbauten berichten, von denen als bekannteste der »Tunnel 29« und der »Tunnel 57«, beide an der Bernauer Straße gelegen, in die Geschichte eingingen. Insgesamt gelangten 99 Menschen durch die Tunnel, an denen Joachim Neumann mitwirkte, in die Freiheit. Durch seinen letzten, den »Tunnel 57« kam schließlich auch seine spätere Frau Christa.Joachim Neumann wurde am 17. März 1939 in Berlin geboren. 1957 machte er sein Abitur in Berlin Köpenick und studierte anschließend Bauingenieurwesen in Cottbus. Im Dezember 1961 floh er mit einem Schweizer Pass nach West-Berlin und setzte sein Bauingenieurstudium an der TU Berlin fort.Seit Frühjahr 1962 war er an insgesamt 6 Fluchttunneln beteiligt, u. a. am »Tunnel 29« und am Tunnel in der Kiefholzstraße. Seine Motivation war in erster Linie der Wunsch, anderen zu helfen, so wie ihm selbst bei seiner Flucht geholfen worden war und das seinen Freunden in Ost-Berlin gegebene Versprechen, für sie nach Fluchtwegen zu suchen.1965 heiratete er seine Freundin Christa, die durch den »Tunnel 57« geflohen war.1967 folgte der Abschluss des Studiums an der TU Berlin, danach Tätigkeiten in der Bauindustrie und im internationalen Consulting mit Wohnsitz in Frankfurt am Main; seit 2003 ist Joachim Neumann im Ruhestand. Nach Tod seiner Frau im Jahr 2005 wohnt er (seit 2006) wieder in Berlin.Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.Treffpunkt: Badstraße / Ecke Hochstraße, 13357 BerlinWeiterführende Informationen unter:https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/unterirdisch-in-die-freiheit-neumann.html++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 27.02.2020
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Uwe Steimle - Fludschen muß es !
29,50 € *
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? ganz genau, wenns fludschd, ist beim Sachsen die Welt in Ordnung. Wenn´s nämlich ni fludschd, könnte etwas fehlen, dann wird?s Fourschbar. Eine Zumutung sondersgleichen! In feinem Dresdner Sächsisch spricht Uwe Steimle übers Wurzelwerk der deutschen Seele, unsere Muttersprache. Er ist fest davon überzeugt, über die Sprache zum Gefühl vordringen zu können? wenn´s fludschd! Biographie Uwe Steimle wird 1963 in Dresden als Arbeiterkind (ehemalige DDR ? Bürger lesen das bitte ohne Anstriche) geboren. Vater und Mutter gaben ihrem Sohn viel von den eigenen Persönlichkeiten mit auf den Lebensweg: Liebe durch Zuwendung, Geborgenheit durch Nähe - selbst wenn oft etwas Zeit fehlte - und das Verzeihen, wenn der Junge durch Mut ? der ja meist aus Ängsten entsteht -, anders handelte als empfohlen. Beste Voraussetzungen für den Schauspielerberuf, der das FÜHLEN als Voraussetzung mitbringen sollte. Allerdings haben die Eltern diesen Beruf nicht favorisiert, aber mit dieser Tatsache steht Uwe Steimle in einer langen Reihe anderer Schauspieler ? Vitas. Theateraufführungen in der Schule, russische Märchenfilme im Fernsehen und viele andere Figuren der Filmwelt lassen in dem jungen Uwe Steimle den Wunsch wachsen, selbst Schauspieler werden zu wollen. Früher auch aus den nachvollziehbaren Gründen vieler Kinderträume: Ein anderer sein zu können, die eigene Schüchternheit zu überwinden. Wie allgemein üblich in der DDR schließt Uwe Steimle zunächst eine Berufsausbildung ab. Er wird Industrieschmied. Auch über diese Jahre bleibt der eigentliche Berufswunsch nicht unbekannt. Natürlich begleiten ihn Sätze wie: Auf dich haben die da gerade gewartet. Wieder ist es der Mut und gleichwohl Trotz, der Träume untermauert und dieses JETZT ERST RECHT begleitet. Uwe Steimle beginnt sein Studium 1985 an der Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig. Er schließt die Ausbildung 1989 erfolgreich ab. Was weniger bekannt ist über die Schauspielerausbildung im Allgemeinen und Besonderen: Man geht durch alle Höhen und Tiefen. Einmal kann man alles, dann wieder gar nichts. Die Persönlichkeit wächst so wie die Zweifel auch. Das prägt, das bleibt. Und es ist gut so, weil derartige Erfahrungen satte Zufriedenheit ausschließen. All das begleitete auch Uwe Steimle. Was der Leidenschaft für diese Berufung aber nicht im Wege steht. Das beständige eigene Hinterfragen ist eher Herausforderung, Motivation. Theaterengagements in Dresden, Halle/S. und Erfurt folgen nach dem Studium. Er spielt in Elias Canettis HOCHZEIT, in Brechts DREIGROSCHENOPER und vieles anderes mehr. Wagt sich auch an das Ein- Personen ? Stück HELDEN WIE WIR von Thomas Bussig. Im deutschen Fernsehen ist Uwe Steimle bereits während seiner Studienzeit zu sehen. 1987 holt Thomas Langhoff den jungen Schauspieler in die Anna?Seghers?Verfilmung DER AUFSTAND DER FISCHER VON ST. BARBARA. Zwischenzeitlich entwickelt Uwe Steimle etwas, was ihn mittlerweile mit vielen Facetten in die ungefälschte Bestenliste deutschsprachiger Kabarettisten gebracht hat: Als Erich Honecker ? Imitator bringt er nicht nur das Publikum zugehörender Bretter zum Lachen, damit landet Uwe Steimle ebenso im ersten TATORT von Peter Sodann und Bernd Michael Lade. 1993 beginnt der NDR mit einem neuen POLIZEIRUF 110. Die Kommissare sind Uwe Steimle und Kurt Böwe. Bis 2009 spielt Uwe Steimle den Kommissar Jens Hinrichs aus Schwerin. Nach Kurt Böwe kommt Henry Hübchen als Partner hinzu. Später weitere. Die Adolf-Grimme-Preis-Ehrung fällt in diese Zeit. Die Frage nach dem WARUM lässt sich vielfach beantworten. Sicher gehört auch dazu, dass die Rolle des Jens Hinrichs öfter mehr von Uwe Steimle selbst zeigte. Eine feine Klinge zeigt diese Figur. So wie die Klinge scharf ist in den diversen Kabarettprogrammen von Uwe Steimle. Ein Widerspruch? Nein. Uwe Steimle reflektiert alles. Seine Filmrollen wie das Leben. Das bringt er in die nötigen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge und in seine Kabarett-Texte. Es folgen andere Angebote fürs Fernsehen und Kino. Differenzierte Figuren. Die tragisch ? komische Rolle des Bauhandwerkers Gunnar Brehme in der viel beachteten HEIMAT ? Trilogie von Edgar Reitz bleibt ebenso im Gedächtnis wie gleichwohl die Hauptrolle im Kinofilm SUSHI IN SUHL und das Film- Drama DER HIMMEL KANN WARTEN von Brigitte Müller. Selbst der Auftragskiller ist möglich für Uwe Steimle. Den spielt er in DAS KONTO neben Heino Ferch und Josef Bierbichler. Die Filmographie ist länger. Alle Kabarettprogramme fließen aus Hirn, Herz und Hand von Uwe Steimle selbst. Er schreibt auch für andere. Und er entwickelt mit den Texten diverse Figuren für sich persönlich, die er dann verkörpert. Den SALZBURGER STIER bekommt er dafür 2003. Das ist einer der renommiertesten Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum. Sprache ist und bleibt dem Schauspieler und Kabarettisten HEILIG. Und der Dialekt ist und bleibt HEIMAT. Uwe Steimle führt unter anderem auch vor, dass wir zwar alle hören, aber nicht immer wirklich zuhören. Am Anfang war nun einmal das WORT. Das hat Bestand. Auch mit neuen Wörtern. Den Steimle ? Wörtern wie OSTALGIE und KEHRE und SYNAPSIEREN. Es bleibt folgerichtig, dass mit dem Schreiben von Kabarett-Texten das Schreiben von Büchern nicht ewig auf sich warten ließ. MEINE OMA, MARX & JESUS CHRISTUS ? AUS DEM LEBEN EINES OSTALGIKERS und HEIMATSTUNDE ? NEUES VOM ZAUBERER VON OST lassen uns Geschichten mit- und nacherleben, die eigene Erinnerungen heraufbeschwören. Und mit STEIMLES WELT ? vom MDR Fernsehen produziert ? führt der Schauspieler uns zu den großen kleinen Geschichten aus unmittelbarer Umgebung. Geschichten von Menschen wie ihm, Ihnen und uns, die wir alle individuell, anders, besondersund doch gemeinsam leben. Zum Lachen und zum Staunen. Uwe Steimles vielseitiges Tun bleibt sehr nah am echten Leben. Aus der Kindheit und Jugend ist vielleicht ein Schuss persönliche Introvertiertheit, Schüchternheit geblieben. Also war seine Berufswahl richtig. Für ihn selbst und für uns. Uwe Steimle ist Stifter der Auszeichnung Silberne Taube für den besten Film zum Thema Demokratie und Menschenrechte. Dieser Preis wurde 2016 beim DOKleipzig verliehen, dem bedeutendsten Dokumentarfilmfestival Deutschlands.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 27.02.2020
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Fulda 'Zur Zierde der Stadt'
19,95 € *
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Die städtebauliche Entwicklung Fuldas ist durch die Residenz der Fürstäbte und späteren Bischöfe geprägt. Besonders im 18. Jahrhundert entfaltete sich vor dem Hintergrund der Neubauten von Stiftskirche (1704-1712) und Schloss (1706-1721) eine ausgeprägte Bautätigkeit. Diese beschränkte sich jedoch nicht allein auf die kirchlichen und herrschaftlich-adeligen Großbauten, sondern auch auf profane Gemeinschaftsbauten sowie die Wohnarchitektur der Fuldaer Bürger, die als Bauherren ihren Teil "zur Zierde der Stadt" beitrugen. Wie in anderen Residenzstädten bediente man sich auch beim Ausbau Fuldas zur frühneuzeitlichen Residenzstadt sowohl ähnlicher Gestaltungsmuster als auch vergleichbarer administrativer Steuerelemente (Bauorganisation). Die vereinheitlichende Gestaltung und das Zusammenwachsen von Residenz und Stadt spiegelt im Ergebnis Motivation und Anspruchsverhalten der Fuldaer Fürstäbte wider: Mit der zeitgemäßen Umgestaltung der Stadt wollten sie nicht nur dem Schloss "ein besseres ansehen" geben, sondern auch gegenüber ihren Standeskonkurrenten den Anspruch auf den lang ersehnten Bischofstitel untermauern.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Sozialpsychologie und Ökonomie
25,00 € *
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Der Aufsatzband greift den spannenden Zustand der gegenseitigen Anregung zweier traditioneller Disziplinen - Sozialpsychologie und Wirtschaftswissenschaft - auf. Die verschiedenen Perspektiven und Herangehensweisen, die die einzelnen Beiträge aufzeigen, machen den produktiven Zustand der Verbindung dieser Disziplinen deutlich. An diesem höchst anregenden Entwicklungsprozess teilhaben zu können und ihn weiter zu stimulieren, war die Aufgabe des 25. Hamburger Symposions zur Methodologie der Sozialpsychologie und dieses Tagungsbandes. Die Beiträge behandeln: - Psychology and Economics rather than Psychology versus Economics: Cultural differences but no barriers! (H. Brandstätter, W. Güth, H. Kliemt) - "The Way in Which an Experiment Is Conducted Is Unbelievably Important": On the Experimentation Practices of Economists and Psychologists (A. Ortmann) - Macht und Abstimmungsmacht - eine spieltheoretische Perspektive (N. Maaser) - Glück: Die ökonomische Analyse (B. S. Frey, A. Stutzer) - Lies have small wallets - Consequences and determinants of financial honesty in cross-cultural comparison (D. Fetchenhauer, T. Goebbels) - Sacred Values and Ethical Decision Making (C. Tanner, N. A. J. Berkowitsch, R. Gibson, A. F. Wagner) - Übertarifliche Bezahlung als Determinante von Gerechtigkeitsperzeption und Motivation von Arbeitnehmern in Deutschland (L. Fischer, O. Fischer) - Development and Implementation of the Resident Migration Scale (ReMiS): Measuring Success in Place Marketing (S. Zenker, T. Gollan) - Welche Bürger zeigen Widerstand gegenüber politischen Reformen? - Ungerechtigkeitssensibilität im Fokus (E. Traut-Mattausch, S. Guter, E. Jonas, D. Frey) - Das Slippery Slope Framework des Steuerverhaltens - Zum Einfluss von Macht und Vertrauen auf erzwungene und freiwillige Kooperation (E. Kirchler, S. Mühlbacher) - Steuerhinterziehung und Mortalitätssalienz: Eine experimentelle Anwendung der Terror-Management-Theorie auf die Beurteilung von Steuerhinterziehung (J. Pitters, E. Kirchler, T. Oberlechner) - Zur Gerechtigkeit von Ausnahmen im Einkommensteuergesetz (E. H. Witte, C. Mölders) - Wirtschaftspsychologie als Studienprogramm in Deutschland und im Ausland. Begründungen und Praxis der Ausbildung (U. Günther, F. Müller)

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Stand: 27.02.2020
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Zustandsanalyse des Tierschutzes Belarus und Ru...
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Entwicklung der Fleischproduktion in Russland und Belarus steigt weiter an. Es sind inzwischen Importe in die EU Länder geplant. Doch eine Unstabilität ist immer noch in vielen landwirtschaftlichen Branchen dieser Länder gegeben. Bürger dieser Länder zeigen Verständnis und Interesse zur Tierschutzproblematik, laut Umfragen unter Studenten und des in Landwirtschaft tätigen Personals zum Thema Tierschutz. Doch die Wichtigkeit des Tierschutzes wird von der Regierung nicht akzeptiert. Es gibt keinen Tierschutzgesetz, auch keine municipalen Tierheime. Eine zivilisierte Regulierung der immer weiter steigenden Zahl der Straßentiere findet nicht statt. Betriebe, die größtenteils noch aus der Sowjetunion bestehen, in Form von Kolchosen, erschweren die Einhaltung der Normen. Abwesende Motivation und Gleichgültigkeit des landwirtschaftlichen Personals gegenüber dieser Thematik resultiert aus dem Verhältnis gegenüber den staatlichen Gütern. Es ist erforderlich Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten, einige gehören zum Bestand dieser Arbeit.

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Stand: 27.02.2020
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Sozialraumorientierung als Möglichkeit aktiver ...
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Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland überlässt sein Schicksal dem Staat, ohne sich aktiv am gesellschaftlichen und politischen Leben zu beteiligen, weil viele Menschen Vertrauen und Motivation verloren haben. Sozialraumorientierung bietet die Möglichkeit der aktiven Demokratiegestaltung, unter anderem durch die Orientierung am Interesse und am Willen der Bürger, die Unterstützung von Eigeninitiative und Selbsthilfe, die Konzentration auf die Ressourcen, zielgruppen- und bereichsübergreifende Sichtweise, Kooperation, Koordination und Vernetzung. Ich prüfe diese These anhand des Vergleichs der Prinzipien der Sozialraumorientierung und der Demokratie und untersuche am Beispiel der Hansestadt Rostock die Möglichkeiten der praktischen Umsetzung.

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Stand: 27.02.2020
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Gemeindeamt 2015
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Grundsätzlich erscheint es wichtig, daß man die Entwicklungen die sich jetzt abzeichnen, erkennt und die richtigen Weichen für die nächsten Jahre stellt. Daher ist es auch notwendig sich darüber Gedanken zu machen, wie die Gemeindearbeit mittel- bis langfristig sich darstellt. Vision ist, dass das Gemeindeamt in Zukunft ein sehr stark in der Gemeinde verwurzeltes Kompetenzzentrum für alle Einwohner darstellt. Die ersten Schritte dazu sind die Einrichtung von Bürgerservicestellen. Das Ziel muss sein, daß alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen sämtliche Verfahren der öffentlichen Verwaltung einfach und rasch ohne besondere Kenntnisse von Zuständigkeiten und ohne technisches Spezialwissen elektronisch ausführen können.Gemeinden werden sich auch am freien Markt behaupten müssen. Insbesondere im Projektmanagement wird die öffentliche Verwaltung sich mit der Wirtschaft messen.Eine gute Motivation der Mitarbeiter, in der Form, dass sie sich mit Ihrer Arbeit im gesamten auseinandersetzen ist die Voraussetzung für das Funktionieren des Public Managements.Weder die Politik, noch die Verwaltung oder die Bevölkerung alleine funktionieren. Auch wenn alle modernen Grundsätze angewandt werden, wird die Voraussetzung für eine gute Gemeindearbeit die Zusammenarbeit aller 3 Faktoren notwendig sein.

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Stand: 27.02.2020
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Wirtschaftsunternehmen und Soziale Arbeit
49,00 € *
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Kooperationen zwischen Unternehmen und sozialen Einrichtungen nehmen mittlerweile auch in der Bundesrepublik zu. Damit sind zum einen die Unternehmen gefordert, ihre Motivation für eine Zusammenarbeit zu klären und zu kommunizieren. Gleichzeitig ist die Soziale Arbeit herausgefordert Kooperationen mit Unternehmen konstruktiv zu gestalten. Das Buch beschäftigt sich daher mit der Frage, wie sich in Unternehmen der Motivationsprozess abbilden und nachzeichnen lässt, sodass ersichtlich wird, wie ein Unternehmen von der wohlmeinenden Absicht ins Handeln als guter Bürger kommt. Der Autor stellt zunächst den gesellschaftlichen Kontext der Diskussion um die Rolle der Unternehmen in der Gesellschaft dar und analysiert die Motivationskette im Unternehmen für ein gesellschaftliches Engagement. Anschließend werden die Ergebnisse einer qualitativen Befragung vorgestellt und mit einem Akzent auf den Aspekt der sozialen Kompetenz bei den Mitarbeitern, sowie der Rolle des Unternehmens als Freiwilliger für die sozialen Einrichtungen vertieft.Das Buch richtet sich an Manager in Unternehmen und sozialen Einrichtungen, sowie an Studierende der Sozialen Arbeit und der Betriebswirtschaftslehre.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Erfüllte Hoffnung
85,00 € *
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Noch vor dem Élysée-Vertrag initiiert, stellen die Städtepartnerschaften ein traditionelles Element der deutsch-französischen Nachkriegsbeziehungen dar. Die Idee, die Bürger beider Länder durch gegenseitiges Kennenlernen und gemeinsame Projekte einander näher zu bringen, entwickelte sich im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von einem anfänglichen Experiment zu einem festen Bestandteil des Alltags. Obwohl die Städtepartnerschaften ähnlich wie die »hohe« Politik eine langfristige Kooperation zwischen der Bundesrepublik und Frankreich anstrebten, zeigt Lucie Filipová, dass diese Partnerschaften eine eigenständige Dynamik aufwiesen, die von kommunalpolitischen, gesellschaftspolitischen und symbolischen Ereignissen getragen wurde. Anhand von Fallstudien und statistischen Daten schildert die Autorin, wie sich zwischen 1950 und 2000 die geografische Verteilung der an einer Partnerschaft interessierten Kommunen und die Motivation der beteiligten Bürger und Vereinigungen wandelten. Im Einklang mit neueren Forschungen wird auch die Rolle der ostdeutschen Städte in der deutsch-französischen Partnerschaftsbewegung vor und nach dem Mauerfall thematisiert, was neue Möglichkeiten für komparative Studien eröffnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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